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Genitalbeschneidung bei Mädchen verhindern, betroffenen Frauen adäquate Hilfe leisten

Der Kreistag möge beschließen, dass künftig beim Runden Tisch „Gegen Gewalt an Mädchen und Frauen“ zusätzlich die Themen Genitalbeschneidung bei Mädchen und Frauen sowie die Bundesinitiative Frühe Hilfen im LVR einbezogen werden. Hierzu sind, aufgrund der Komplexität Referenten und Experten hinzuzuziehen. Es sollen Handlungskonzepte erstellt und für alle Beteiligten eine klare Richtlinie zur Prävention und Handlungsanweisungen an die Hand gegeben werden. Zudem soll ein Netzwerk aufgebaut werden, wo es regelmäßig zum Austausch kommt und sich jeder über Unterstützungsmöglichkeiten und vorhandene ärztliche Hilfe informieren kann.